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Dialog & Interaktion

Hat sich ein Kandidat zu einer Bewerbung entschlossen, steht er oftmals schnell vor verschiedenen Möglichkeiten, seine Bewerbung einreichen zu können: sei es eine Bewerbung per E-Mail, an die eine große Gesamt-PDF-Datei angehängt wird oder die Eingabe aller Daten in ein Karriereportal. Vor allem letzteres ist oftmals mit langwierigen Copy-&-Paste-Klicks verbunden, wenn die Stationen des Lebenslaufes eingegeben werden.

Gibt es im HR-Bereich die Möglichkeit, seinen CV hochzuladen?

Info-Chart

  • Lebenslauf hochladen

Doch die userfreundliche Möglichkeit, einen Lebenslauf als Datei komplett hochzuladen, bieten tatsächlich nur 17 % der Unternehmen an. Es ist so einfach, zeitsparend und hilfreich für Bewerber, wenn sie dieses Dokument als Word- oder PDF-Datei in einem Portal hochladen könnten, das die Angaben idealerweise auch noch automatisch übernimmt und überträgt. An der Stelle zeigen die Karriere-Websites in der Summe viel zu wenig Toleranz, Serviceorientierung und digitale Expertise.

Best Practices

  • Human Resources Benchmark 2018 Daimler

    Klick und fertig: Bewerber können im Daimler-Karriereportal schnell und einfach ihren Lebenslauf hochladen. Das spart Zeit und Nerven.

Auch die Möglichkeiten, sich mit einem eigenen Social-Media-Account anzumelden, sind in der Fläche gering und massiv ausbaufähig. 20 % der Unternehmen lassen eine Anmeldung mit einem LinkedIn-Profil zu. Andere Anbindungen mit Social-Media-Plattformen fallen sogar noch schlechter aus: XING (16 %), Google+ (7 %) und Facebook (3 %). Die Unternehmen bleiben stur und verharren auf ihren eigenen Formalitäten im Umgang mit Bewerbern.

Best Practices

  • Human Resources Benchmark 2018 Lufthansa

    Bei der Lufthansa können sich Bewerber direkt mit Social-Media-Accounts anmelden, um in das Karriere-Cockpit zu gelangen. Das spart Registrierungsvorgänge, Zeit und erhöht die Nutzer-, d. h. Bewerberfreundlichkeit.

Eine in den letzten Jahren immer größer werdende Rolle spielen im Bereich Human Resources soziale Netzwerke. Um sich zu präsentieren, betreiben 51 % der Unternehmen einen Karriere-Account auf Facebook. Aber jüngere Zielgruppen sind hier kaum mehr aktiv; sie fühlen sich eher von jüngeren sozialen Plattformen wie Instagram oder Snapchat angesprochen.

Offen für Rückfragen

Oftmals sind Bewerbungen zeitintensive, arbeitsintensive Prozesse. Das müssen sie aber gar nicht sein. Von einer schnellen und direkten Kommunikation zwischen den Mitarbeitern der HR-Abteilungen und den Bewerbern würden alle Seiten profitieren. Direkte Kommunikation in Form eines Chats ist eine einfache Lösung, um schnell und barrierefrei Rückfragen zum Bewerbungsprozess zu klären. Deswegen ist es umso verwunderlicher, warum nur 4 % aller Unternehmen eine Chatmöglichkeit im Karriere-Bereich anbieten. Hier hat es in den letzten Jahren überhaupt keine Entwicklung gegeben. Bereits 2016 lag dieser Wert bei 4 %. Völlig unverständlich, wenn man sich Nutzungszahlen von WhatsApp mit 1,5 Milliarden Nutzern, We Chat mit über einer Milliarde Anwendern und ähnlichen Chatprogrammen weltweit ansieht. Die Welt chattet – die Unternehmen bleiben stumm.

Best Practices

  • Human Resources Benchmark 2018 BASF Bewerber

    Schnell, unkompliziert, auf direktem Weg: Der Chemiekonzern BASF SE bietet einen Bewerber-Chat, um Fragen rund um die Bewerbung beantworten zu können.

Direkte Kommunikationswege erleichtern die Bewerbung

Etwa die Hälfte der Unternehmen nennt in ihren Stellenausschreibungen einen persönlichen Ansprechpartner. Dies erleichtert für beide Parteien den konkreten Austausch aller Informationen, die für eine Bewerbung relevant sind. Doch auch hier werden digitale Möglichkeiten kaum wahrgenommen: Nur 8 % der Unternehmen ermöglichen es, online Rückfragen an einen Ansprechpartner zu stellen. HR-Abteilungen tun nicht nur sich selbst einen Gefallen, indem sie die Kommunikation zwischen Bewerber und Ansprechpartner so direkt und schnell wie möglich gestalten. Unpersönliche Kontaktformulare frustrieren so manchen Bewerber, die sich gemäß unserer HR-Studie zu fast 98 % einen festen Ansprechpartner wünschen.

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